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31. August 2010 Einschulung der Erstklässler Die Sonne strahlte mit den I-Männchen und ihren Eltern um die Wette, als sie nach dem Gottesdienst den Schulhof erreichten und durch ein Begrüßungsspalier - gebildet von unseren "alten" Kindern - in Empfang genommen wurden. Weiter ging es dann in unsere Turnhalle, wo sie mit einem bunten Programm willkommen geheißen wurden.
Nach dem gemeinsamen Schulhof-Boogie Woogie ging es schließlich mit der neuen Lehrerin zur ersten "echten Schulstunde" in die Klassenräume.
Es wurde natürlich fleißig gefilmt und fotografiert; deswegen hier nur eine kleine Auswahl.
30. August 2010 Endstunden der Klassen im 1. Halbjahr / Schuljahr 2010/11:
Montag, d. 12. Juli Verleihung der Sportabzeichen für die 4. Klassen
Die stolzen Medaillenträger nach der Übergabe durch Frau Eickholt (von der Sparkasse Westmünsterland - Sponsor), Frau Schepmann und Frau Westphal
Westfälische Nachrichten am 7. Juli 2010 40 Stuten für den Nachwuchs
Frisches
selbst gebackenes Brot, Bio-Milch und Früchte: Zum Ausklang des Schuljahres
boten Förderverein, Heimatverein und Landfrauen den Mädchen und Jugend der
Davertgrundschule ein leckeres „ausgewogenes Frühstück“ an.Foto:
Ottmarsbocholt - In aller Herrgottsfrühe
aus dem Bett steigen: Das ist das „harte Brot“ des Bäckers. So stand auch
Karl-Heinz Westphal am Dienstagmorgen schon um 3 Uhr im Backhaus des
Heimatvereins auf der Matte. Ehrensache für den Rentner. Denn schließlich ging
es an diesem Tag darum, einen wichtigen Beitrag für das „ausgewogene Frühstück“
der Ottmarsbocholter Grundschüler zu leisten. „40 Stuten habe ich gebacken“, entgegnete Karl-Heinz
Westphal auf die Frage nach seinem Tagwerk - freundlich, doch mit Schweißperlen
auf der Stirn. Gemeinsam mit Bernhard Hutters, dem Vorsitzenden des
Heimatvereins, überreichte der Bäcker die dufte duftende Spende an die Mütter,
die aus den frisch gebackenen Broten leckere Stullen für den Nachwuchs
schmierten. Oben drauf kam jeweils eine Schnitte Schwarzbrot. Sechs Laibe -
„insgesamt über zwei Meter lang“ - hatte Lioba Fricke, die Vorsitzende des
Fördervereins, gebacken. Das Frühstück zum Ausklang des Schuljahres war vom Förderverein
der Schule initiiert und auf die Beine gestellt worden. Neben den fleißigen Müttern
und dem Heimatverein unterstützen die Landfrauen die Aktion. Sie spendeten
Bio-Milch, die mit Früchten aus dem Obstprojekt des Landes (WN berichteten) zu
Erdbeer- und Bananenmilch verfeinert wurde.
(von Siegmar Syffus)
weitere Fotos:
Auszüge aus den Westfälische Nachrichten am 7. Juli 2010 Agenda-Preis: Umweltschutz beginnt vor der Haustür Senden- „Einen Badeteich hätten wir auch gern gehabt,
aber das ging nicht, dann hätten wir ja jeden Tag in Badehose kommen müssen“
- mit dieser Erklärung zur naturnahen Schulhofgestaltung brachte ein Grundschüler
der Ottmarsbocholter Davertschule das Publikum im Rathaus zum Lachen. Überhaupt
war die Stimmung bei der Förderpreisvergabe der Sendener Agenda 21 am Montag im
Bürgersaal bestens. Bürgermeister Alfred Holz lobte alle Beteiligten für
ihren Einsatz in puncto Umweltschutz und Nachhaltigkeit - nicht irgendwo,
sondern in Senden. Ganz besonders bedankte er sich bei Werner Dreßen von der
Firma Mönninghoff, der „schon 2002 den großzügigen Stiftungsbetrag von 5000
Euro ins Leben gerufen hat und nun schon zum fünften Mal vergeben wird“. Für
diese Tradition im Zwei-Jahres-Turnus gab es dann auch ein Sonderapplaus. Bevor Dreßen aber zur Preisverleihung oder besser gesagt
ans Verteilen der 5000 Euro überging, fasste er für alle anwesenden Schüler,
Lehrer und Eltern die Vergabekriterien des Agenda Förderpreises zusammen:
„Wir hatten das Problem, 5000 Euro an vier Schulen zu verteilen. Wir haben
viel diskutiert, aber der Maßstab war die Verbindung des Umweltgedankens mit
dem Lebensraum Senden herzustellen - und wer das am besten schafft“, fasste
Dreßen die Arbeit der Jurymitglieder, die aus Vertretern der lokalen Agenda,
Umweltausschuss, Rathaus und dem Biologischen Zentrum Lüdinghausen bestand,
zusammen Dann durften die vier Schulen, die sich in diesem Jahr für den Förderpreis beworben haben, noch mal ihre Projekte im Einzelnen vorstellen. Den Anfang machte die Davertschule aus Ottmarsbocholt, die auch schon eine Art Förderpreis- Tradition hat. Diesmal ging es um die naturnahe Neugestaltung des noch asphaltierten Schulhofes, bei dem erst einmal die vielen Wünsche, realisierbar oder nicht, der Schüler im Vordergrund standen. Die Ottmarsbocholter Davertschüler durften sich über 500 Euro für ihren naturnahen Schulhof freuen. (von Elke Preisinger)
Westfälische Nachrichten am 16. Juni 2010 ( von Maike Harhues ) Schlangenbrut zwischen Uralt-Torf
Beim
Walderlebnistag begegneten die Grundschüler auch den Tieren des Venner Moors.
Allerdings waren diese Exemplare ausgestopfte Anschauungsobjekte zum Bestimmen
der Arten. Foto: Senden - Noch ganz fußballselig, aber von Mücken gepiesackt, dichten sie um: „Mit Autan in der Hand und dem Forscherdrang im Bein werden wir Naturschützer sein“, murmeln die Drittklässler vor sich hin, während sie federnden Schrittes das Venner Moor erobern. „Denn das Leisesein ist Pflicht im Naturschutzgebiet“, erklärt Forstamtmann Hubert Richter, als er am Montag und Dienstag jeweils etwa hundert Schüler der Klassenstufe 3 aus allen Sendener Ortsteilen zum Walderlebnistag ausschickt.
Ganz in der Nähe trainiert Forstwirt Robert Tarner mit den jungen Forschern, der Natur auch wirklich zuzuhören - mit geschlossenen Augen eine ganze Minute lang: „Ich habe mindestens zehn verschiedene Vogelarten gehört“, ist Marei ganz stolz, aber auch den störende Flugzeug - und Autolärm nehmen die Bonhoefferschüler mit geschlossenen Augen viel lauter wahr. Elf
weitere, von der Landes-Forstverwaltung ausgetüftelte Erlebnisstationen im Moor
warten darauf, von den jungen Wissenschaftlern gerochen, ertastet und erarbeitet
zu werden. „Guck ´mal ganz genau hin, Franziska“, fordert Forstassessorin
Juliane Saebel die zehnjährige Davertschülerin auf und hält ihr eine
ausgestopfte Waldohreule unter die Nase. „Oh, die hat sich ja gerade eine Maus
gefangen“, fällt Franziska auf, während ihre Mitschüler rätseln, ob der
Sperber vielleicht ein Bussard oder ein Falke ist.
http://foto.westfaelische-nachrichten.de/fotostrecke/Lokales/Waldjugendspiele_im_Venner_Moor.html
Schüler spüren Gefahren im Verkehr auf Senden - Für Marvin ist die Sache klar. Er findet seinen neuen Job besser als den Kunstunterricht, der am Donnerstag für die Klasse 3 b der Davertschule ausgefallen ist. Statt dessen schlüpften die Grundschüler in die Rolle von Schulweg-Detektiven. Ihre Mission: Sie schauten rund um ihre Schule nach neuralgischen Punkten im Straßenverkehr. Ihre Erkenntnisse fließen in einen Schulweg-Plan ein, den die kommenden i-Männchen vor dem Schulstart erhalten. Ein heikler Punkt - nicht nur in Ottmarsbocholt - sind die Zebrastreifen. Holger Bothur, Sachgebietsleiter Bürgerservice und Ordnung, warnte noch im Klassenraum, dass sich die Schüler nicht darauf verlassen können, dass die Autofahrer wirklich auf die Bremse treten. Mehr noch: Die Erfahrungen der Gemeinde, so Bothur, hätten ergeben, dass jeder dritte Autofahrer das Haltegebot ignoriert habe. Die Davertschüler machten die Probe aufs Exempel und
liefen immer wieder über die Markierung auf der Dorfstraße. Dabei führten
Mitschüler, die sich für Autofahrer unsichtbar verschanzt hatten, Buch, wie
oft die Fahrzeuglenker ihr Vehikel zum Stoppen brachten. Den Kreisverkehr und die Fußgängerampel nahmen weitere
Gruppen unter die Lupe. Nach Angaben von Bothur gelte generell, dass etwa die Hälfte
aller Autofahrer vor dem Kreisel anhalte, um Schüler vorzulassen. Eine Pflicht
dazu bestehe aber - anders als bei Zebrastreifen - nicht. Die Folge: „Die
Kinder können die Situation nicht einschätzen“, betonte der
Sachgebietsleiter. Die Ausstattung der Schulweg-Detektive beinhaltete ebenfalls eine Stoppuhr. Mit dieser stellten die Schüler fest, dass nach der Ampel-Grünphase noch einige Sekunden bleiben, bis die Autos wieder losbrausen dürfen. Dieser Augenblick ist so bemessen, dass der sichere Bürgersteig noch erreicht werden kann, lernten die Schüler. Dietrich Harhues, Senden Schüler
der Davertschule erkunden Schulweg ( zur Fototstrecke der WN)
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